Die Gewinnung internationaler Fachkräfte ist für Unternehmen mit einer Vielzahl von Aufgaben verbunden, die parallel gesteuert werden müssen. Dabei bleibt HR die zentrale Schnittstelle im Unternehmen: Bedarfe werden definiert, Anforderungen abgestimmt, Fachabteilungen eingebunden und die Fachkraft langfristig im Unternehmen verankert.
Diese Rolle verändert sich nicht durch die Einbindung externer Dienstleister. Sie wird vielmehr entlastet, weil internationale Fachkräfteprozesse zusätzliche operative Ebenen mit sich bringen. Neben der internen Abstimmung entstehen Aufgaben, die zeitlich vorgelagert sind, parallel laufen und eine kontinuierliche Begleitung erfordern.
Spezialisierte Agenturen übernehmen in diesem Zusammenhang klar abgegrenzte Aufgaben entlang der internationalen Gewinnung von Fachkräften. Dazu zählen die Ansprache geeigneter Kandidaten, das strukturierte Erfassen und Aufbereiten von Daten, die organisatorische Vorbereitung von Interviews sowie die Begleitung des Sprachprozesses.
Auch vorbereitende Schritte wie die Koordination des Visaprozesses, die Organisation der Reise oder die Unterstützung rund um den Start in Deutschland fallen in diesen Bereich. Hinzu kommt die Begleitung ab Tag eins sowie die Vorbereitung der Fachkraft auf das Leben in Deutschland und den Einstieg im Unternehmen.
Gerade bei Fachkräften aus Drittstaaten, etwa aus Usbekistan, entsteht diese Aufgabenvielfalt aus dem Zusammenspiel unterschiedlicher Rahmenbedingungen. Für HR bedeutet dies nicht zusätzliche Verantwortung, sondern zusätzlichen Koordinationsaufwand.
Externe Prozessbegleiter wirken hier als entlastender Part. Sie bündeln operative Aufgaben, sorgen für Struktur im Ablauf und schaffen Freiräume, damit HR sich auf die unternehmensinternen Themen konzentrieren kann. Verantwortung und Steuerung verbleiben dabei klar im Unternehmen.
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