In der internationalen Fachkräftegewinnung wird Anerkennung häufig als formale Voraussetzung verstanden. Sie erscheint als notwendiger Verwaltungsschritt, um vorhandene Qualifikationen rechtlich einzuordnen. In der Praxis ist Anerkennung jedoch vor allem eines: ein struktureller Engpass zwischen fachlicher Qualifikation und tatsächlicher Einsatzfähigkeit.
„Anerkennung internationaler Fachkräfte: der strukturelle Engpass zwischen Qualifikation und Einsatz“ weiterlesenWarum Sprache bei internationalen Fachkräften über den Erfolg entscheidet
In der internationalen Fachkräftegewinnung wird Sprache häufig als formale Voraussetzung verstanden. Ein bestimmtes Sprachlevel gilt als notwendige Bedingung für Visum, Anerkennung oder Einreise. Diese Betrachtung greift jedoch zu kurz.
„Warum Sprache bei internationalen Fachkräften über den Erfolg entscheidet“ weiterlesenWarum Fachkräftegewinnung aus Usbekistan mehr als ein HR-Projekt ist
Nach dem deutsch-usbekischen Fachkräftemigrationsabkommen beschäftigen sich viele Unternehmen intensiver mit der Gewinnung von Fachkräften aus Usbekistan. In der Praxis zeigt sich dabei immer wieder: Der Erfolg dieser Programme hängt nicht an einer einzelnen Funktion, sondern am Zusammenspiel mehrerer Bereiche.
Das Fachkräftemigrationsabkommen mit Usbekistan – staatlicher Rahmen, keine Abkürzung
Am 5. März wurde das deutsch-usbekische Migrations- und Mobilitätspartnerschaftsabkommen unterzeichnet. Auf deutscher Seite war das Bundesministerium des Innern beteiligt, auf usbekischer Seite das Außenministerium. Ziel des Abkommens ist es, reguläre Erwerbsmigration zu ordnen und staatlich zu begleiten.
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